Description


Le hangar d'art de Beerse propose :

Peinture à l'huile sur toile env. 45x70, signée en haut à gauche Ed. STURM. et daté 20., encadré authentiquement. La liste présente des signes d'âge. (La liste sera mise à jour si nécessaire)

A été encadrée derrière une vitre et protégée avec du carton, tout a été retiré. (Mais je peux le garder pour l'acheteur).

Origine du commerce de l'art à Geldrop/NL. L'

influence de Matisse est visible !

Der Bühnenbildner Eduard Sturm est né le 29 juin 1885 à Hagen/Westphalie et le 10 juillet 1952 à Munich. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung im väterlichen Dekorationsgeschäft, die ihn auch in die Schweiz und nach Wien führte. Sturms künstlerischer Werdegang a commencé lorsqu'il y avait plus de Monate Malereiunterricht à Hagen avec Christian Rohlfs. Auf Empfehlung von Karl Ernst Osthaus setzte sich Sturm mit Peter Behrens in Verbindung, um sich an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf, deren Leiter Behrens seit 1903 war, ausbilden zu lassen.

Nach mehr monatlichem Unterricht bei Prof. Rohlfs in Hagen war Herr Carl Ernst Osthaus so liebenswürdig mich an Sie zu wenden und da nach seiner Ansicht meine Befähigung am besten für das Kunstgewerbe passte.

Sturm a visité la Kunstgewerbeschule d'octobre 1906 à 1908. Hatte Sturms Focus bis dahin auf der Malerei gelegen, so wandte er sich nun unter Behrens Anleitung vor allem der Architektur zu. Behrens war es, der Sturm zum Architekten formte, und im Besonderen wohl die Verwandlung Sturms vom Maler zum Architekten hat ihn als Gestalter des Szenischen bedeutsam gemacht. Der Maler in Eduard Sturm wehrte sich allerdings gegen die Veränderung, so dass die Entscheidung, Bühnenbildner zu werden, gewissermaßen der goldene Mittelweg war, um zugleich bildhaft improvisieren und doch Architektur formen zu können.

Der Bühnenbildner Sturm a été tourné à den Meisterinszenierungen der Dumont-Lindemann de 1909 à 1913. Dans cette frühe Phase fallen Arbeiten wie Peer Gynt, 1910, Wenn wir Toten erwachen, 1911, Samson, 1911, sowie Leonce und Lena, 1912. Dans Sturms Entwurf für eine Naturtheater-Anlage in Benrath von 1911 zeigt sich seine Begabung auch als Bühnenarchitekt.

1914 Schied Eduard Sturm mehr oder weniger freiwillig von der Bühne, während seine (zukünftige) Frau, die Schauspielerin Frieda Hummel, am Düsseldorfer Theater blieb. Im Hintergrund für den Abschied (oder die Entlassung) steht Sturms Weigerung, die Ausstattung für das Stück Filmzauber zu machen. De

1913 à 1914, au Sturm am Albert-Theater de Dresde, wo er zu geistiger Reife gelangte und über seine Befähigung als Künstler reflektierte.

À Dresde, entwickelte sich bei Sturm die Absicht, eine neue Phase in seinem künstlerischen Werdegang zu beginnen : er wollte erneut studieren : Mein Teater in Dresden entschlummert langsam. Jetzt in diesem Moment möchte ich keine feste Stelle annehmen, da meine Entwicklung darunter leidet. Je dois étudier.

Im Jahr 1914 hielt Sturm für etwa acht Monate in Paris auf ; über diese Reise gibt es nur sehr wenige Auskünfte. Es lässt sich noch nicht ersehen, wo und bei wem Sturm studiert, welche anderen Künstler er möglicherweise kennengelernt hat. Aufnahmen von 35 Akt- und zwei Architekturdarstellungen ermöglichen es dem Betrachter, einen gewissen Einblick in Sturms malerische Entwicklung während dieser Zeit zu nehmen.

Paris war in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bei deutschen Künstlern sehr beliebt, man traf sich vorzugsweise in Caféhäusern und Ateliers. Äußerst bekannt waren das « Café du Dôme » (bis 1910) und die « Académie Matisse » (bis 1911). Ersteres galt als eine reindeutsche Institution :

An der Ecke des Boulevard Montparnasse à Paris und der Rue Delambre liegt das « Café du Dôme ». Der Name hatte Klang bekommen, und der Zuzug aus Deutschland wurde stärker und stärker. Malern, Dichtern, Schrijfstellern, Literaten, fast allen denen, die das Zauberwort Paris angelockt hatte, wurde dieser Caféhaussaal ein Stück Heimatboden.

L' « Académie Matisse » entstand 1908, alors que Henri Matisse a découvert la guerre entre Henri Matisse et l'amerikanische Künstler- und Sammlerfamilie Stein. Der Künstler Hans Purrmann erlebte diese ersten Begegnungen und erzählt, dass « die scharfsinnige und intellektuelle Frau Michael Stein bald geistigen Einfluss auf Matisse [gewann], der sich fast täglich in ihrem Hause einfand ». Frau Stein malte ebenfalls und teilte mit Purrmann ihr Atelier, que Matisse appelait si souvent. Matisse a donc lentement « neugierig auf diesen deutschen » und fühlte sich « berufen ihm die Hemmungen zu nehmen ». Um den jungen Künstlern näher zu kommen, schlug Matisse vor, gemeinsam mit Purrmann ein Atelier zu nehmen und sich gegenseitig bei der Arbeit zu unterstützen ; Purrmann zufolge war dies der Ausgangspunkt für die Entstehung der « Académie Matisse ». Aus den Freundschaften und Bekanntschaften der Künstler untereinander entwickelten sich größere und kleinere Gruppen, die sich auch in Dörfern und Städten außerhalb von Paris Trafen.

Eduard Sturms Aufenthalt in Paris wurde 1914 durch den Beginn des Ersten Weltkriegs unterbrochen. Bis zum Kriegsende 1918 a dû servir Sturm en tant que soldat. Während eines Heimaturlaubs a épousé la Schauspielerin Frieda Hummel le 3 avril 1916. De 1918 à 1924, Sturm a travaillé comme peintre indépendant à Düsseldorf.

Getragen von der Einsicht in die Notwendigkeit eines Zusammenschlusses der jüngeren rheinischen Künstler gründete sich am 24 février 1919 die Künstlervereinigung « Das junge Rheinland ». Bereits 1918 war Sturm zur Mitgliedschaft aufgerufen worden, nach Gründung der Vereinigung wurde er sogleich in den Vorstand gewählt.

Sturm beteiligte sich mit eigenen Arbeiten an mehreren Ausstellungen des Künstlerbundes : an der ersten Ausstellung des « Jungen Rheinland » du 22 juin au 20 juillet 1919 à la Kunsthalle de Düsseldorf, an der dritten Ausstellung in der Düsseldorfer Kunsthalle du 27 au 29 février. Mars 1921 Sowie an der « Großen Berliner Ausstellung » vom 20. 1922 — 17 mai. Septembre 1922. Eine Beteiligung Sturms an der « Ersten Internationalen Kunstausstellung » 1922 à Düsseldorf fand jedoch ebensowenig statt wie eine Teilnahme an der « Großen Kunstausstellung » 1923 im städtischen Kunstpalast Düsseldorf und an der ersten Wanderausstellung 1925. Zwei seiner Werke stelte Sturm auf der « Großen Kunstausstellung Düsseldorf » vom 8. Mai bis Anfang Oktober 1926 aus, von 4. — 30 mai Juni 1929 war er mit Arbeiten in der Kunsthalle Düsseldorf zu sehen. Abbildungen der gezeigten Status.
Usw., us. bis 1952

La peinture est vendue pas loin en dessous du prix demandé de 900,00 R. Il
n'y a pas de frais d'expédition. Venez

le chercher de préférence à Beerse (près de Turnhout), ou sur rendez-vous à Alblasserdam.
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Beerse
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Depuis 21 juil. '26
Numéro de l'annonce: m2422622893